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Unterschiedliche arten von morgen

Das Dogma waren die Ökologischen Probleme - das Erzeugnis der modernen Welt, noch in der neulichen Vergangenheit der Beziehung mit der Natur harmonisch. Dieses Verständnis bewirkt die Idealisierung der vorigen Lebenshaltung, bildet der Losung "rückwärts zur Natur". Der Grund des Entstehens dieses die Beziehung zur Geschichte, das schwache Wissen ihrer realen Tatsachen. Die Menschheit während der ganzen Existenz stieß und mehr zusammen oder weniger erfolgreich entschied die ökologischen Probleme. Der Unterschied unserer Periode der Geschichte darin, dass diese Probleme den globalen Charakter übernommen haben.

Das Dogma In der Zukunft kann man vollständig die ökologischen Probleme entscheiden. Diese optimistische Position hat sich unter Einfluß der Werbung der Errungenschaften, seiner potentiellen Möglichkeiten gebildet. Dabei wird außer Sicht verpasst, dass jede Errungenschaft der Technik neben dem nützlichen Effekt auch nebensächlich gibt, dessen ökologische Einwirkung ursprünglich unvorsätzlich ist. Zum Beispiel, sogar die reinste Energetik - sonnig - gibt das Nebenprodukt in Form von der thermischen Verschmutzung, deshalb auch hat die ökologischen Grenzen der Entwicklung.

Die Siegesprozession die Beziehungen zur Natur, vor kurzem noch so bemerkenswert in der modernen Naturwissenschaft und der Technik, kann sich vom präzedenzlosen Unterjochen des Menschen umwenden. Doch ist der Mensch, als das Wesen körperlich, auch Natur, und seine Herrschaft über der Natur bedeutet auch die Herrschaft über dem Menschen, zunächst über anderem, und später und über sich.

Wir werden jetzt einige Hauptschlussfolgerungen abfassen, zu denen man infolge der Analyse des obendargelegten Materials kommen kann. Wesentlich von ihnen besteht darin, dass die Überwindung der existierenden ökologischen Schwierigkeiten im Prinzip möglich ist. Es folgt wie aus der Analyse der Geschichte der Wechselbeziehungen des Menschen und der Natur, als auch aus der Potenz der modernen Etappe dieser Wechselbeziehungen, der Möglichkeiten der Wissenschaft, der Technik, der Kultur im weiten Sinne dieses Wortes. Jedoch ist es für die Überwindung der existierenden ökologischen Schwierigkeiten - die zweite Schlussfolgerung - eben es sind die wesentlichen Veränderungen in den Richtungen der Entwicklung der Wissenschaft und der Technik (das Reformieren existierend der Ökologie u.a., die Entwicklung der neuen Methoden und des Herangehens an die Forschung der Wechselbeziehungen des Menschen und der Natur u.ä.), sowie der Produktion und der Verwaltung notwendig.

Ein Ziel der ökologischen Erziehung und der Bildung ist die zielgerichtete Bildung bei jedem Menschen in allen Etappen seines Lebens des tiefen und festen ökologischen Wissens, der ganzheitlichen Vorstellungen über die Biosphäre, das Verständnis der organischen Wechselbeziehung und der Einheit der Menschheit und die Umwelt, der Rolle der Natur im Leben der Gesellschaft und des Menschen, der Notwendigkeit und der Bedeutsamkeit ihres Schutzes und der rationalen Nutzung der Ressourcen, der Erziehung der persönlichen Verantwortung für den Zustand der Umwelt.